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Wie AM flexiblere und agilere Fertigung ermöglicht

Am 27.02.2019 zeigt EOS im Webinar „Dawn of digital flexible production“ die zukünftigen Möglichkeiten auf.

Aus Sich von EOS steht die Industrie am Anfang einer neuen Ära der flexiblen Produktion, in der die konventionelle Fertigung zunehmend Schwierigkeiten hat, passende Lösungen anzubieten. Dieser Technologiewechsel könne jedoch realisiert werden: mittels 3D-Druck und dessen Fähigkeit, intelligente Komponenten und digitalisierte Produktion zu ermöglichen.
Die konsequente Weiterentwicklung und Einbindung der additiven Fertigung (AM) in Produktions- und Lieferketten wird derzeitige Produktionsstrategien umkehren und die agile Verknüpfung von Produktionsplattformen ermöglichen. Wo heute etablierte Produktionsketten auf Auslastung und Effizienz hin optimiert sind und gleichzeitig hohe Warenwerte über Lieferketten weltweit versendet werden, wird der 3D-Druck im Rahmen von Industrie 4.0 mehr Flexibilität und Agilität für smarte Bauteile sowie intelligente Produktions- und Lieferketten ermöglichen. Damit entsteht eine hochgradig agile Fabrik, mit erhöhter Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktanforderungen und -schwankungen, ist man sich bei EOS sicher.
Erfahren Sie mehr im EOS Webinar „Dawn of digital flexible production“ am 27. Februar. Güngör Kara, Chief Digital Officer bei EOS erklärt, wie AM zukünftig helfen wird, marktfähige Anwendungen zu entwickeln, die in effizienten und effektiven smarten Fabriken produziert werden.
Hier können Sie sich zum Webinar anmelden.

 

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