Foto: IKV

Seminar

Was kann AM im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren?

Das Seminar „Additive Fertigungsverfahren in der Kunststoffverarbeitung - Prozesse, Auslegung und Einordnung“ vom 12. – 13.03.2019 in Aachen soll passende Antworten geben.

Veranstalter des zweitägigen Seminars ist das Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen. Um die Möglichkeiten und Grenzen der additiven Fertigungsverfahren gegenüber den etablierten Verfahren abschätzen zu können, vermittelt das Seminar fundiertes Anlagen- und Prozesswissen. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich bekannte Strukturen der Produktentwicklung an die neuen Möglichkeiten der additiven Fertigungsverfahren, wie gradierter und restriktionsfreierer Bauteilaufbau, anpassen lassen.
Ein Themenschwerpunkt des Seminars ist die systematische Vorstellung von additiven Fertigungsverfahren. Intensiv behandelt werden extrusionsbasierte, polymerisierende, pulverbettbasierte sowie indirekte Verfahren. Schließlich werden die verschiedenen Fertigungsverfahren entlang ihrer Möglichkeiten in das Portfolio der etablierten Fertigungstechniken eingeordnet.

Lernziele des Seminars:
- Grundlegendes Anlagen- und Prozessverständnis
- Systematische Vorstellung und Bewertung von Verfahren der additiven Fertigung
- Einordnen potenzieller Anwendungen
- Erlernen von Methoden zur zielgerichteten Produktentwicklung

Praxisteil
- Interaktive praktische Tätigkeiten an der Anlagentechnik des Zentrums für Additive Fertigung

Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Messe Augsburg

„3D-Druck gewinnbringend nutzen“

Experience Additive Manufacturing zeigt Potenziale der Additiven Fertigung für Mittelständler.

Veranstaltungen

So wird die AM-Value-Chain mit Leben gefüllt

Gelungene Premiere der Experience Additive Manufacturing. Im Mittelpunkt stand die Value Chain des 3D-Drucks. Führende Hersteller und Besucher füllten die Messe mit Leben.

Forschung

AM-Innovationen bald aus Dresden

Verschiedene AM-Technologien sind nun unter dem Dach des „Innovation Center Additive Manufacturing“ in Dresden vereint.

Oberflächenbehandlung

Beschichtungen gegen raue und poröse 3D-Druck-Teile

Technische Beschichtungen mit Lack oder Metall können eine interessante Alternative zur aufwändigen Nachbehandlung additiv gefertigter Bauteile sein.

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