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3D Printing

Verdreifachte Druckgeschwindigkeit

Digital Metal hat ein neues Software-Upgrade auf den Markt gebracht, das die Druckgeschwindigkeit seines Druckers DM P2500 verdreifacht.

Das neue Software-Upgrade für den Druckers DM P2500 verdreifacht die Druckgeschwindigkeit, so Digital Metal. Dies ermöglicht ein deutlich größeres Produktionsvolumen pro Zeiteinheit bei gleichzeitiger Beibehaltung der bekannt hohen Komponentenqualität. Der Metallbinderdrucker DM P2500 von Digital Metal ist ein robustes Gerät, bei dem keine Mühen gescheut wurden, um es so genau wie möglich zu machen. So weisen beispielsweise alle beweglichen Teile des DM P2500 eine Genauigkeit bis auf einzelne Mikrometer auf, was für eine ausgezeichnete Wiederholbarkeit in der Serienproduktion bürgt. Darüber hinaus wird ein 160 mm dicker, maßgefertigter Diabas-Stein verwendet, der für Stabilität sorgt und sicherstellt, dass keine Vibrationen den Druckprozess beeinträchtigen. 

Keine Abstützungen beim Drucken erforderlich

Die Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit in Kombination mit hoher Produktivität des DM P2500 ist ideal für die Serienfertigung kleiner komplexer Metallkomponenten. Durch die feine Oberflächenqualität und Auflösung und die Tatsache, dass beim Drucken keine Abstützungen erforderlich sind, wird der Abfall und der Zeitaufwand für die Nachbearbeitung auf ein Minimum reduziert. Jetzt wurde der Drucker mit neuer Software aufgerüstet, die seine Druckgeschwindigkeit verdreifacht. Dies ermöglicht es, deutlich größere Komponentenvolumen pro Zeiteinheit zu produzieren und gleichzeitig eine ausgezeichnete Komponentenqualität beizubehalten. Die neue Software ist Standard bei allen neuen Geräten, und für installierte Drucker sind Upgrade-Kits erhältlich. "Wir arbeiten ständig daran, die Leistung unserer Drucker zu verbessern, damit unsere Kunden so kosteneffizient wie möglich arbeiten können", sagt Alexander Sakratidis, Sales & Marketing Manager bei Digital Metal. "Dieses wichtige Upgrade ermöglicht es, noch größere Produktionsvolumen zu erreichen, ohne die Qualität der Komponenten zu beeinträchtigen. Wir planen, weiterhin zweimal pro Jahr ähnlich bedeutende Upgrades einzuführen", so Alexander Sakratidis.