Foto: Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University

Forschung

50 % Zeit- und Kostenersparnis ist das Ziel von IDEA

Mithilfe des Projekts IDEA des WZL der RWTH Aachen sollen Dauer und Kosten bei der additiven Fertigung komplexer Metallteile um 50 Prozent sinken.

Foto: Fraunhofer IGCV Bernd Müller

Experience AM

Das Additive Manufacturing Laboratory auf der EAM in Augsburg

Das Fraunhofer IGCV ist im September mit dem Additive Manufacturing Laboratory auf der Fachmesse Experience Additive Manufacturing in Augsburg. Parallel dazu gibt es ein Seminar für Additive Fertigung.

Foto: Volker Lannert

Formnext

Neue Stahlwerkstoffe für den 3D-Druck: AddSteel

Projekt zur Digitalisierung der Stahlbranche und Qualifizierung der entwickelten Werkstoffe für das metallische 3D-Druckverfahren LPBF am Fraunhofer ILT.

Foto: IPH

Forschung

Fehler beim Druck automatisch erkennen

Gerade wenn es um Einzelanfertigungen geht, fehlen Referenzwerte für die Überwachung des Druckprozesses. Ein Problem, dass das IPH Hannover lösen will.

Foto: Fraunhofer IFAM Dresden

Metall

Metallpulverpreise auf 10% reduzieren

Das Fraunhofer IFAM in Dresden hat ein neuartiges Pulver entwickelt, das dank der Herstellungsmethode um ein vielfaches günstiger zu produzieren ist.

Foto: LZH

Projekt Moorise

3D-Druck auf dem Mond

Projekt Moonrise: Mit dem Laser Mondstaub schmelzen und als Baumaterial verwenden

Foto: TU Kaiserslautern

Materialien

3D-Druck mit Endlosfasern

Forscher der TU Kaiserslautern zeigen auf der Hannover Messe gedruckte Leichtbauteile mit Endlos-Faserverstärkung, die sehr leicht und doch stabil sind.

Foto: TU Chemnitz/Fabian Lorenz

Hannover Messe

Wärmetauscher mit keramischer Innenstruktur

Forscher der TU Chemnitz präsentieren neue im 3D-Multimaterialdruck hergestellte Bauteile noch bis 5. April auf der Hannover Messe.

Foto: BAM

Materialien

Beton-Bauteile aus dem 3D-Drucker

Auf der Hannover Messe zeigt die BAM ihre Forschung zu additiven Fertigungsverfahren für komplexe Bauteile aus Beton.

Foto: Fraunhofer IFAM

Forschung

AM-Innovationen bald aus Dresden

Verschiedene AM-Technologien sind nun unter dem Dach des „Innovation Center Additive Manufacturing“ in Dresden vereint.

Foto: Fraunhofer IWU

Kunststoff

Ultraschneller 3D-Drucker für Standard-Granulat

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU einen 3D-Drucker, der mit Standard-Granulat um Faktor 8 schneller arbeitet als herkömmliche Drucker.

Foto: Marc Hippler, KIT

Forschung

Mikrostrukturen durch Licht und Temperatur bewegen

Wissenschaftler des KIT entwickeln eine Methode für dynamischen 3D-Druck – Mikrostrukturen lassen sich durch Licht und Temperatur bewegen.

Foto: Fraunhofer IKTS

Prozessüberwachung

3D-Druck in Echtzeit überwachen

Ein System zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten des Druckprozesses, schon während der Fertigung, entwickelt derzeit das Fraunhofer Institut IKTS.

Foto: Fraunhofer IAP

Oberflächenbehandlung

Beschichtungen gegen raue und poröse 3D-Druck-Teile

Technische Beschichtungen mit Lack oder Metall können eine interessante Alternative zur aufwändigen Nachbehandlung additiv gefertigter Bauteile sein.

Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Formnext

Die Prozesskette im Visier

Sechs Fraunhofer-Institute geben Einblick in ihr Gemeinschaftsprojekt "futureAM". Dabei steht besonders die Wertschöpfungkette metallischer 3D-Druck-Bauteile im Fokus.

Foto: Borstell

Wissenschaft

Hochschule Koblenz bei der weltweit größten 3D-Druck-Tagung vertreten

Dr. Detlev Borstell war Referent beim„Solid Freedom Symposium“ in Austin/Texas

Foto: Fraunhofer IMWS

Material

Optimale thermoplastische Kunststoffe für den 3D-Druck

Das Fraunhofer IMWS und Brightlands Materials Center wollen faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe für den industriellen 3D-Druck optimieren.

Foto: Umut Sanli

Forschung

Neuartige Polymer-Linsen für Röntgenmikroskope gedruckt

Röntgenlinsen hocheffizient und kostengünstig herstellen: Wie das geht, zeigt eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts.

Foto: TU Kaiserslautern

Uni Kaiserslautern

Nutzfahrzeugteile aus dem Drucker

Auch für den Bau von Nutzfahrzeugen kann sich das Drucken von komplexen Bauteilen auszahlen. Die TU Kaiserslautern zeigt die Möglichkeiten auf der IAA.

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