Foto: Messe Augsburg

Messe Augsburg

Premiere gelungen: Konzept der EAM kommt an

Veranstalter, Besucher und Aussteller zeigten sich zufrieden mit der ersten Experience Additive Manufacturing. Zweite Auflage im September 2019.

Die Experience Additive Manufacturing  (kurz EAM), die neue, innovative und anwendungsorientierte Fachmesse für additive Fertigung in Augsburg feierte eine erfolgreiche Premiere. Rund 1.800 Besucher kamen zur Messe, die vom 25. bis zum 27. September mit 70 Ausstellern auf 4.500 Quadratmetern an Bayerns drittgrößtem Messeplatz stattfand. Der Ausrichter, die Messe Augsburg, die Aussteller und Besucher zogen ein sehr positives Fazit. Insbesondere die Orientierung des Events an der kompletten Wertschöpfungskette für additive Fertigung und die zahlreichen Veranstaltungen rund um die Messe im Rahmen des Augsburger Multi-Location-Formates überzeugten laut Veranstalter.  AM-Neuigkeiten, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte, vor allem in den Bereichen Mobility und Automotive, Luft- und Raumfahrt, Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik waren zu sehen. Die zweite Auflage der EAM wird vom 24. bis zum 26. September 2019 in Augsburg stattfinden.
„Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, das Thema additive Fertigung bzw. 3D-Druck, eines der zentralen Themen innerhalb des Megatrends Industrie 4.0, in Augsburg so prominent zu besetzen. Die Premiere stimmt mich äußerst zuversichtlich. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Es war eine feine und kreative Messe in sehr wertigem Ambiente und mit einer klaren Struktur. Das ist eine erstklassige Basis für die Fortsetzung in 2019“, so Gerhard Reiter, Chef der Messe Augsburg. Philip Häußler, Projektleiter der EAM, ergänzt: „Unser Ansatz, die komplette Wertschöpfung der additiven Fertigung systematisch auf einer Messe abzubilden, war richtig. Es hat sich gezeigt, dass viele Besucher Orientierung zum ganzen Prozess suchten. Wir konnten die Transparenz zum Thema erhöhen und Unternehmen, die über einen Einstieg in die additive Fertigung nachdenken, zahlreiche Handreichungen geben. Laut den Ausstellern hatten die Fachgespräche inhaltlich einen sehr hohen Standard“.

Foto: EOS

News

30 Jahre EOS

EOS prägt als Technologietreiber die Additive Fertigung nachhaltig - und das seit mittlerweile 30 Jahren.

Foto: Evo-Tech

Materialien

Geometrie bestimmt Elastizität

Die Verarbeitung von TPE mit einem 3D-Drucker eröffnet völlig neue Möglichkeiten für elastische Bauteile – Evo-Tech zeigt, wie es geht.

Foto: 2018 Max Fuchs / MD media

Anwendung

Mit 3D-Druck zu Olympia

Wenn Elisabeth Brandau 2020 in Tokio an den Start geht, dann fahren auch gedruckte Komponenten von Renishaw mit.

Foto: FIT AG

Nachbearbeitung

Höhere Bauteildichte mit HIP-Technologie

Die FIT AG erfüllt mit dem Einsatz der HIP-Technologie höchste Qualitätsansprüche bei Hochleistungswerkstoffen.