Foto: Harald Klieber

Metall

Warum Zerspaner auch AM beherrschen

Der Additive Markt bietet fast alles: OEMs und Zerspaner können Halbzeuge, Werkzeuge und Maschinen kaufen. Das ideale Teil ist damit aber nicht garantiert.

Foto: EOS

Unternehmen

Etihad Airways Engineering setzt auf EOS

EOS, und Etihad Airways Engineering wollen die Kapazitäten für den industriellen 3D-Druck in der Luftfahrt stark ausbauen.  

Foto: FIT

Formnext 2018

Neue Lösung für Additive Fertigung von Ersatzteilen

SPOD – Spare Parts On Demand – nennt sich eine neue Lösung für die additive Herstellung von Ersatzteilen, die FIT auf der Formnext vorgestellt hat.

Foto: Philipp Arnoldt

Rapid.Tech

Wer wird 2019 „Start-Up of the year“?

Der Start-Up Award der Rapid.Tech + FabCon 3.D geht in die nächste Runde. Die Einreichungsfrist für Bewerbungen endet am 30. März 2019.

Foto: Messe Augsburg

Messe Augsburg

Premiere gelungen: Konzept der EAM kommt an

Veranstalter, Besucher und Aussteller zeigten sich zufrieden mit der ersten Experience Additive Manufacturing. Zweite Auflage im September 2019.

Foto: alp

Anwendung

Hochschule Aschaffenburg hilft Unternehmen beim 3D-Druck

Interessierte Unternehmen finden maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Fragestellungen und können eine umfangreiche Bandbreite des 3D-Drucks kennenlernen.

Foto: Martin Stollberg / TRUMPF GMBH+CO. KG

Anlagen

Die Trumpf-Highlights der Formnext

Vorheizen bei Werkzeugstahl und das Drucken von Kupfer mit grünem Laser standen Im Mittelpukt des Messeauftritts von Trumpf.

Foto: Arburg

Anlagen

Freeformer jetzt auch zum Mieten

Um den wirtschaftlichen Einstieg in die Additive Fertigung zu erleichtern, bietet Arburg für den Freeformer 200-3X nun ein Mietmodell an.

Foto: Digital Metal

Formnext 2018

Automatisches Produktionskonzept für 3D-Metalldruck

Auf der Formnext stellt Digital Metal sein automatisches Produktionskonzept für 3D-Metalldruck vor. Dabei sollen viele manuelle Arbeitsschritte entfallen.

Foto: German Reprap

Formnext 2018

3D-Drucker für LSR serienreif

German Reprap zeigt auf der Formnext einen serienreifen 3D-Drucker für das Liquid Additive Manufacturing vor, der auch flüssige Materialien verarbeiten kann.

Foto: Materialise

Formnext 2018

Mit Innovationen Produktivität und Effizienz steigern

Die neue Version von Materialise-Magics bietet integrierte Simulationsfunktionen und automatisierte Stützstruktur-Generierung für den 3D-Metalldruck.

Foto: EOS

Formnext 2018

Das zeigt EOS auf der Formnext 2018

Mit der LaserProFusion-Technologie verspricht EOS eine Produktivität wie mit Spritzguss. Das ist nur ein Highlight von EOS auf der Formnext 2018.

Foto: BASF

Unternehmen

BASF steigt bei chinesischem 3D-Drucker-Hersteller ein

BASF investiert bei Prismlab, dem chinesischen Hersteller eines einzigartigen patentierten 3D-Druckverfahrens für die Herstellung großer Bauteile.

Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Forschung

Eine neue Dimension im harzbasierten 3D-Druck

Wie sich Kunststoffbauteile auch ohne Stützstrukturen automatisiert in großen Stückzahlen produzieren lassen, zeigt das Fraunhofer ILT auf der Formnext.

Foto: GLM

3D-Metalldruck

GLM: zwei optimierte 3D-Drucker zur Formnext

Mit verbesserten Funktionen und neuem Design präsentiert GLM auf der Formnext den Insstek-3D-Metalldrucker MX-600 und die speziell für den medizinischen Bereich konzipierte Variante MPC.

Foto: K-ZEITUNG/Koegel

Veranstaltungen

So wird die AM-Value-Chain mit Leben gefüllt

Gelungene Premiere der Experience Additive Manufacturing. Im Mittelpunkt stand die Value Chain des 3D-Drucks. Führende Hersteller und Besucher füllten die Messe mit Leben.

Foto: Fraunhofer IPT

Laserauftragschweißen

Laserauftragschweißen nachrüsten

Das Fraunhofer IPT in Aachen hat mit dem Laserbearbeitungskopf »LMD-W-20-L« eine Nachrüstlösung entwickelt, die bald mit Industrierobotern kombinierbar ist.

Foto: ©DarkoTodorovic|Photography|adrok.net

Unternehmen

3D-Druck geht in Serie

1zu1 investiert 1,5 Millionen Euro in neue High-End-Maschinen, neue Technologien und neue Werkstoffe.

Foto: Horn

Dienstleistung

Synergien nutzen – Kompetenzen bündeln

Horn unterstützt seine Kunden jetzt auch bei der additiven Fertigung.

Foto: ARBURG

Anlagen

Neuer Freeformer: größer und neue Möglichkeiten

Der neue Freeformer 300-3X von Arburg ist deutlich größer und kann erstmals komplexe Funktionsbauteile in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur herstellen.