Foto: Erik Schaefer

Metalldruck

Neues Druckverfahren

Nicht weniger als ein völlig neues Druckverfahren für den 3D-Druck von Kleinserien von Metallbauteilen stellte Stratasys auf der Formnext vor.

Das US-amerikanische Unternehmen setzt nun auch im Bereich Metall-3D-Druck auf ein eigenes Druckverfahren: das Layered Powder Metallurgy-Verfahren,  kurz LPM. LPM funktioniert derzeit mit Aluminiumpulver. Sobald der Prozess perfektioniert wurde - hier geht es laut Stratasys nur noch um das Feintuning - sollen andere Metalle folgen. Stratasys zielt zunächst auf die Automobilindustrie. Dazu Rafie Grinvald, Director of Product Marketing and Management bei Stratasys: „Unsere neue Plattform wurde entwickelt, um die gegenwärtige Produktionslandschaft der additiven Fertigung von Metallteilen zu transformieren. Sie stellt eine  zukunftsweisende Alternative zu den herkömmlichen Fertigungsmethoden dar und hilft den Kunden, die Kosten für die Herstellung zuverlässiger, gleichbleibend hochwertiger Metallteile für Kleinserienanwendungen drastisch zu senken.“  Und so funktioniert LPM von Stratasys:

Foto: hp

Kunststoff

Auf dem Weg zu großen Serien

Mit neuen Kunden, Partnern und Anwendungen bei führenden Autoherstellern wie BMW und VW, bewegt sich HP beim 3D-Druck weiter in Richtung großer Stückzahlen.

Foto: Fraunhofer IAP

Oberflächenbehandlung

Beschichtungen gegen raue und poröse 3D-Druck-Teile

Technische Beschichtungen mit Lack oder Metall können eine interessante Alternative zur aufwändigen Nachbehandlung additiv gefertigter Bauteile sein.

Foto: Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

Medizintechnik

Gedruckte Knochenimplantate unterstützen Anwachsen von Zellen

Eine Plasmabehandlung verbessert das Anwachsen von knochenbildenden Zellen an individuell 3D-gedruckte Knochenimplantate aus Kunststoff.

Foto: LSS

Kunststoff

Hochleistungspolymere wirtschaftlich drucken

LSS verspricht für seine neue 3D-Drucker-Serie Raptor unübertroffene Modularität, wegweisende Leistung und eine deutliche Senkung der Bauteilkosten.