Foto: Erik Schaefer

Metalldruck

Neues Druckverfahren

Nicht weniger als ein völlig neues Druckverfahren für den 3D-Druck von Kleinserien von Metallbauteilen stellte Stratasys auf der Formnext vor.

Das US-amerikanische Unternehmen setzt nun auch im Bereich Metall-3D-Druck auf ein eigenes Druckverfahren: das Layered Powder Metallurgy-Verfahren,  kurz LPM. LPM funktioniert derzeit mit Aluminiumpulver. Sobald der Prozess perfektioniert wurde - hier geht es laut Stratasys nur noch um das Feintuning - sollen andere Metalle folgen. Stratasys zielt zunächst auf die Automobilindustrie. Dazu Rafie Grinvald, Director of Product Marketing and Management bei Stratasys: „Unsere neue Plattform wurde entwickelt, um die gegenwärtige Produktionslandschaft der additiven Fertigung von Metallteilen zu transformieren. Sie stellt eine  zukunftsweisende Alternative zu den herkömmlichen Fertigungsmethoden dar und hilft den Kunden, die Kosten für die Herstellung zuverlässiger, gleichbleibend hochwertiger Metallteile für Kleinserienanwendungen drastisch zu senken.“  Und so funktioniert LPM von Stratasys:

Foto: EOS

News

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Mit 3D-Druck zu Olympia

Wenn Elisabeth Brandau 2020 in Tokio an den Start geht, dann fahren auch gedruckte Komponenten von Renishaw mit.

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