Foto: LZH

Projekt Moorise

3D-Druck auf dem Mond

Projekt Moonrise: Mit dem Laser Mondstaub schmelzen und als Baumaterial verwenden

Foto: Materialise

Unternehmen

Darum kooperieren HP und Materialise

Seit heute ist es offiziell: Was die Zusammenarbeit für Markt und Anwender bringt.

Foto: EOS

Projekt NextGenAM

Vollautomatischer Prozess realisiert

Das Gemeinschaftsprojekt „NextGenAM“ von Premium Aerotec, EOS und Daimler verspricht große Potenziale für die Fertigung von Ersatz- und Serienbauteilen.

Foto: TU Kaiserslautern

Materialien

3D-Druck mit Endlosfasern

Forscher der TU Kaiserslautern zeigen auf der Hannover Messe gedruckte Leichtbauteile mit Endlos-Faserverstärkung, die sehr leicht und doch stabil sind.

Foto: TU Chemnitz/Fabian Lorenz

Hannover Messe

Wärmetauscher mit keramischer Innenstruktur

Forscher der TU Chemnitz präsentieren neue im 3D-Multimaterialdruck hergestellte Bauteile noch bis 5. April auf der Hannover Messe.

Foto: BAM

Materialien

Beton-Bauteile aus dem 3D-Drucker

Auf der Hannover Messe zeigt die BAM ihre Forschung zu additiven Fertigungsverfahren für komplexe Bauteile aus Beton.

Foto: AddiFab

Technologie

Einzigartige Technologie vorantreiben

AddiFab erhält EU-Zuschuss zur Weiterentwicklung einzigartiger Metall- und Keramik-Spritzgusstechnologie.

Foto: Fraunhofer IFAM

Forschung

AM-Innovationen bald aus Dresden

Verschiedene AM-Technologien sind nun unter dem Dach des „Innovation Center Additive Manufacturing“ in Dresden vereint.

Foto: Fraunhofer IWU

Kunststoff

Ultraschneller 3D-Drucker für Standard-Granulat

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU einen 3D-Drucker, der mit Standard-Granulat um Faktor 8 schneller arbeitet als herkömmliche Drucker.

Foto: Philipp Lubos

Recht

Wer haftet für Produktsicherheit beim 3D-Druck?

Die Additive Fertigung führt zu völlig neuen Szenarien in Sachen Produktsicherheit, rechtlicher Anforderungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz.

Foto: Marc Hippler, KIT

Forschung

Mikrostrukturen durch Licht und Temperatur bewegen

Wissenschaftler des KIT entwickeln eine Methode für dynamischen 3D-Druck – Mikrostrukturen lassen sich durch Licht und Temperatur bewegen.

Foto: Fraunhofer IKTS

Prozessüberwachung

3D-Druck in Echtzeit überwachen

Ein System zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten des Druckprozesses, schon während der Fertigung, entwickelt derzeit das Fraunhofer Institut IKTS.

Foto: Fraunhofer IAP

Oberflächenbehandlung

Beschichtungen gegen raue und poröse 3D-Druck-Teile

Technische Beschichtungen mit Lack oder Metall können eine interessante Alternative zur aufwändigen Nachbehandlung additiv gefertigter Bauteile sein.

Foto: Philipp Arnoldt

Rapid.Tech

Wer wird 2019 „Start-Up of the year“?

Der Start-Up Award der Rapid.Tech + FabCon 3.D geht in die nächste Runde. Die Einreichungsfrist für Bewerbungen endet am 30. März 2019.

Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Formnext

Die Prozesskette im Visier

Sechs Fraunhofer-Institute geben Einblick in ihr Gemeinschaftsprojekt "futureAM". Dabei steht besonders die Wertschöpfungkette metallischer 3D-Druck-Bauteile im Fokus.

Foto: GEFERTEC

Unternehmen

Emag setzt auf den 3DMP-Pionier Gefertec

Die Emag Gruppe erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an 3DMP-Erfinder Gefertec. Das versprechen sich die beiden Seiten von der Verbindung.

Foto: GF Machining Solutions

3D-Metalldruck

Verändert dieses System die Fertigungswelt nachhaltig?

Das neue DMP Factory 500, eine modulare Lösung von 3D Systems und GF Machining Solutions, kombiniert die Vorzüge additiver und subtraktiver Fertigung.

Foto: Borstell

Wissenschaft

Hochschule Koblenz bei der weltweit größten 3D-Druck-Tagung vertreten

Dr. Detlev Borstell war Referent beim„Solid Freedom Symposium“ in Austin/Texas

Foto: Fraunhofer IMWS

Material

Optimale thermoplastische Kunststoffe für den 3D-Druck

Das Fraunhofer IMWS und Brightlands Materials Center wollen faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe für den industriellen 3D-Druck optimieren.

Foto: Umut Sanli

Forschung

Neuartige Polymer-Linsen für Röntgenmikroskope gedruckt

Röntgenlinsen hocheffizient und kostengünstig herstellen: Wie das geht, zeigt eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts.

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