Foto: Incus GmbH

3D Printing

Incus zeigt neue Metall-Additiv-Fertigungstechnologie

Auf der Formnext präsentiert Incus sein neues Metall-3D-Drucksystem. Die Maschine der Hammer-Serie arbeitet mit der Technologie der Photopolymerisation.

Der Maschinenhersteller im Bereich der additiven Fertigung von metallischen Werkstoffen, die Incus GmbH, mit Sitz in Wien, Österreich, wird auf der Formnext 2019 sein neues Metall-3D-Drucksystem vorstellen. Die Maschine der Hammer-Serie arbeitet mit der Technik der Photopolymerisation zum Bedrucken hochkomplexer Metallteile.

Neues Metall-3D-Drucksystem mit erhöhter Fertigungsgeschwindigkeit

Die neue Incus Metall-AM-Technologie vereint laut Hersteller hervorragende Oberflächenästhetik und feine Strukturen mit Kosteneffizienz, Reproduzierbarkeit und erhöhter Fertigungsgeschwindigkeit. Die Verwendung spezieller Ausgangsmaterialien erübrigt das Arbeiten in Schutzgas-Atmospäre und erhöht damit die Sicherheit der Arbeitsumgebung. Das Verfahren kann auf eine Vielzahl von Metallwerkstoffen angewendet werden, von Legierungen auf Eisenbasis und Edelmetalle bis hin zu Hart- und Schwermetalllegierungen. Darüber hinaus bietet es die Reproduzierbarkeit ohne aufwändige Prozessparameter und einen benutzerfreundlichen Workflow. 

Über Incus

Incus ist aus dem Keramik-AM-Unternehmen Lithoz GmbH hervorgegangen, mit dem Ziel, ein führender Anbieter in der Metalldruckindustrie zu werden. CEO Dr. Gerald Mitteramskogler und sein Team von kreativen Experten konzentrieren sich auf Serviceorientierung, Partnerschaft und Qualität. "Wir sind schon sehr gespannt, unsere Maschine auf der Formnext auszustellen und der Industrie unsere Technologie zu präsentieren. Ebenso freuen wir uns darauf, potentielle Partner und Kunden zu treffen, die ihre Produktion auf die nächste Stufe bringen wollen", so Dr. Mitteramskogler.

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