Foto: HP Kaysser

Dienstleistungen

H.P. Kaysser bietet nun additiv gefertigte Serienteile an

Mit weiteren Investitionen in den Bereich Additive Fertigung mit Metallpulver baut H.P. Kaysser seine Kompetenz im 3D-Druck aus.

Eine neue Maschine mit größerem Bauraum erhöht Kapazitäten und Flexibilität der umfangreichen hauseigenen Fertigung. Damit reagiert das Familienunternehmen auf die gestiegene Nachfrage nach 3D-gefertigten Bauteilen. Darüber hinaus erweitert H.P. Kaysser die Bandbreite der Fertigungstech-nologien für seine Systemlösungen in Metall.

Größere Bauteile

„Mit der neuen 3D-Druck-Maschine können wir nun deutlich größere Bauteile herstellen“, betont Thomas Kaysser, geschäftsführender Gesellschafter der H.P. Kaysser GmbH & Co. KG. Das Unternehmen hat in eine weitere 3D-Druck-Maschine investiert und stärkt damit den Bereich Additive Fertigung. Die universelle Mittelformatmaschine mit industriellem Teile- und Pulvermanagement eignet sich für die flexible Serienfertigung komplexer, metallischer Bauteile. Durch den großen Bauraum von Durchmesser 300 x 400 mm können nun größere Teile im 3D-Druckverfahren hergestellt werden, so Kaysser. Ebenso erweitert das flexible Anordnen mehrerer kleinerer Bauteile die Möglichkeiten. Ein industrielles Teile- und Pulvermanagement schafft größtmögliche Flexibilität.

Fertigungskompetenz bei Blechteilen erweitern

Das Unternehmen reagiert damit einerseits auf die gestiegenen Anfragen des Marktes nach immer komplexeren Bauteilen und kleinen Losgrößen. Andererseits will Kaysser den Bereich Additive Fertigung mittelfristig in den eigenen Fertigungsverbund aus nahezu allen modernen Blechbearbeitungstechnologien zur Herstellung seiner Systemlösungen einbinden. „Wir wollen für unsere innovativen Lösungen die jeweils am besten geeigneten Technologien einsetzen, um das bestmögliche wirtschaftliche Ergebnis für unsere Kunden zu erzielen“, verspricht Kaysser. Die neue Maschine erweitert die Möglichkeiten.
Mit der zweiten 3D-Druck-Maschine seit 2018 verlässt H.P. Kaysser den Bereich der Prototypenfertigung und bietet konsequent Serienteile im 3D-Druckverfahren an. Doch zunächst will man sich in Leutenbach genug Zeit nehmen, die Möglichkeiten der Maschine ausgiebig kennenzulernen. Das begrüßt auch Tobias Scheffel, der bei H.P. Kaysser für den Bereich Additive Fertigung verantwortlich ist. „Wir wollen von Anfang an professionell arbeiten.“

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